Wie kann man bei Babyausstattung Geld sparen?
Auch wenn Sie die Kosten für ein Baby nicht beeinflussen können, so können Sie doch Ihre eigenen Ausgaben während der Schwangerschaft steuern. Tatsächlich können Sie bereits im ersten Trimester mit dem Sparen beginnen, um die Kosten zu reduzieren.

1. Online einkaufen – aber nicht alles.
Ich erhielt so viele E-Mails von diesen Händlern, dass ich dachte, ich müsste mich für deren Newsletter anmelden. Mir war aber nicht klar, dass sie mir alle dieselben E-Mails schickten, also musste ich mich von allen abmelden!
Ich dachte, es wäre eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, weil ich über Sonderangebote informiert würde. Aber da so viele Online-Shops für Kleidung einen Mindestbestellwert für kostenlosen Versand verlangten, gab ich immer mehr aus als geplant, oder es gab ein verlockendes Angebot, und am Ende hatte ich Sachen, die ich eigentlich nicht brauchte.
Ich hasse es, wenn ich im Laden ein tolles Angebot für ein Produkt sehe und dann feststelle, dass es nicht mehr verfügbar ist und ich es bereits gekauft habe. Deshalb finde ich es super, wenn der Laden eine automatische Nachbestellfunktion anbietet, damit ich mir darüber keine Gedanken machen muss.
2. Gehen Sie beim Windelkauf klug vor
Am besten ist es, beim Windelkauf klug vorzugehen. Zuerst sollten Sie herausfinden, wie viele Windeln Sie benötigen. Das gelingt Ihnen, indem Sie die Größe Ihres Babys und die Häufigkeit des Windelwechselns berücksichtigen. Erstellen Sie anschließend eine Einkaufsliste. Sie können im Geschäft nach einer Liste der benötigten Windeln suchen und die Preise vergleichen. Auch online können Sie Preise vergleichen.
3. Bitten Sie Ihren Kinderarzt um Proben.
Die Kosten für Säuglingsnahrung können anfangs etwas abschreckend wirken, besonders wenn man sie sonst im Laden kauft. Mit ein paar Proben vom Kinderarzt können Sie jedoch herausfinden, welche Nahrung für Ihr Baby geeignet ist und wie viel Sie benötigen. Sie können auch andere stillende Mütter in Ihrer Praxis nach Proben fragen.
Es ist wichtig zu wissen, dass Ihre Kinderärztin Ihnen helfen möchte. Sie will das Beste für Sie und sicherstellen, dass Sie alle nötigen Informationen erhalten. Scheuen Sie sich nicht, nach kostenlosen Leistungen zu fragen! Ihre Ärztin verbringt schließlich viel Zeit mit Ihnen, also ist es nur fair, dass Sie dasselbe für sie tun.
4. Prüfen Sie, ob Ihr Arbeitgeber irgendwelche Vergünstigungen anbietet.
Wenn Sie selbstständig sind oder auf eigene Rechnung arbeiten, sollten Sie problemlos Zugang zu diesen Konten erhalten. Sind Sie hingegen angestellt, bietet Ihnen Ihr Arbeitgeber diese möglicherweise an. Die Beiträge zu diesen Konten werden in der Regel vor Steuern eingezahlt, sodass keine steuerlichen Auswirkungen entstehen.
Es gibt eine bundesweite Steuergutschrift für Kinderbetreuungskosten, die auch dann geltend gemacht werden kann, wenn man keine Kinderbetreuungsbeihilfe erhält.